Erfolgreicher Start der Sportjugendleiter-Ausbildung 2007

Eine sehr „theoretische“ Woche im schönen Kärnten.

Vom 12. bis 18. August 07 absolvierten 19 Damen und 11 Herren unterschiedlichsten Alters mit unterschiedlichsten sportlichen Hintergründen und ebensolcher Herkunft die erste Ausbildungswoche zum Sportjugendleiter. Zusammenstöße aufgrund genderspezifischer, altersmäßiger und soziokultureller Unterschiede wurden vermieden; durch viel Begeisterung, Spaß und letztlich auch sportliche Aktivität entstand schließlich ein homogener Haufen angehender Jugendbetreuer.

FAAK/SEE (AFP, AP, APA, dpa, REUTERS, ITAR-TASS, UPI) Von Tirol bis zum Burgenland, von knapp sechzehn bis erklecklich über fünfzig, von einem schwachen Drittel männlicher und zwei –natürlich- starken Drittel weiblicher Teilnehmer – unterschiedlicher hätte die Zusammensetzung des neuen Grundkurses zum Sportjugendleiter nicht ausfallen können. Den Verantwortlichen gelang es aber in kürzester Zeit, scheinbar unüberwindliche Hindernisse auszuräumen und eine homogene Gruppe Gleichgesinnter zu formen. Eine Gruppe, deren AQ (= Aufmerksamkeits-Quotient = Quotient aus aufmerksamen und schlafenden Zuhörern eines Vortrages) gerüchteweise meistenteils sogar unter 1,73 lag (19aufm : 11schl = 1,7272 ~ 1,73aufm/schl).

Wie aus gewöhnlich gut informierten Kreisen verlautet, konnten auch die sportlichen Kollateralschäden weitgehend vermieden werden, die Masse des zur Kühlung verwendeten Eises lag immerhin unter einer Tonne. Erstaunlich auch, wie coole Teenager und geriatrische Mittfünfziger bei den verschiedenen Spielen auf einmal so etwas wie eine gemeinsame Ebene erreichten: Die von ausgelassenen, begeisterten, lustigen Kindern eben. Dies alles sei, so Klaus Leitner, selbsternannter Sprecher der Gruppe und Oberg’scheitloch in Personalunion, auf das tolle Engagement der Vortragenden zurückzuführen. „Im Namen aller Teilnehmer sei Mag. Babsi Lang (Pädagogik, Gruppendynamik, etc.), Mag. Wolfi Braunauer (Bewegungslehre, Sexualpädagogik ((!))), etc.), Dr. Manfred Fischer (Trainingslehre, Grundsportarten, etc.), Dr. Roman Stangl (Sportbiologie, Erste Hilfe), Vincent Klimo (Fitness-Sport) und Martin „Kraki“ Krakhofer (Mädchen für alles, dunkelh., bl. Aug., alleinst., sucht verm. Dame mittl. Alt….) an dieser Stelle herzlichst gedankt.

Die Überlebenden des ersten Teiles freuen sich schon auf Niederöblarn!“

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